Die Termine in der Zeit bis Ende Februar 2018:

 

Wann   Wo Wer Was
20.01.2018   Vereinsheim VfVuB GV Frohsinn Schlachtfest
20.01.2018   KUZ Albgoischda Hagenbach Faschingsparty
21.01.2018     Pfälzerwald-Verein Monatswanderung
26.01.2018   KUZ Gäseknie Berg 1. Faschingssitzung
27.01.2018   KUZ Gäseknie Berg 2. Faschingssitzung
27.01.2018   Vereinsheim VfVuB Angelfreunde Mitgliederversammlung mit Neuwahlen
02.02.2018   KUZ Gäseknie Berg 3. Faschingssitzung
02.02.2018   KUZ, Raum Stadtmadam GV Frohsinn Kappenabend
03.02.2018 19:61 Vereinsheim Verein für Volksmusik und Brauchtum Kappeowend
04.02.2018   KUZ Hagenbacher Wölfe Kinderfasching
07.02.2018     Pfälzerwald-Verein Seniorenwanderung
08.02.2018   Rathaus Hagenbacher Wölfe Rathaussturm
10.02.2018   KUZ Gäseknie Berg Faschingsrock
13.02.2018     Stadt Hagenbach Faschingsumzug
18.02.2018     Pfälzerwald-Verein Monatswanderung
18.02.2018     Pfälzerwald-Verein Hauptversammlung
18.02.2018   Vereinsheim Kaninchenzuchtverein Jahreshauptversammlung
18.02.2018   Vereinsheim Musikverein Rheingold Jahreshauptversammlung
23.02.2018   Galerie Altes Rathaus VHS Vernissage
25.02.2018 10:30 KUZ Arbeitergesangverein Matinée des Chorwerks
 
KUZ = Kulturzentrum am Stadtrand

 

Hagenbach


Dies ist eines der schönsten Fotos, das uns beim letzten Fotowettberwerb erreichte. Die Fotogräfin - wie sie sich selber nennt - ist Margit Michel aus Maximiliansau. Wenn Sie auf das Foto klicken, sehen Sie die Aufnahme in ihrem Originalformat, denn wir haben das Foto oben und unten etwas beschnitten, damit es nicht zuviel Platz wegnimmt.


Speyer City Stompers begeisterten beim Auftritt im Kulturzentrum in Hagenbach

Neujahrsjazz

Es ist Tradition geworden, dass die Volkshochschule Hagenbach die Kulturveranstaltung mit einer Neujahrs-Soirée eröffnet. Es war ein besonderes Erlebnis, diese 27. Veranstaltung mit sechs großartigen Musikern und wunderbaren Besuchern feiern zu dürfen. 150 Gäste sind der Einladung gefolgt. Die Band bot durch ihre hohe musikalische Qualität und ihrem unvergleichbaren Rhythmus ein abwechslungsreiches und spannendes Programm. Die exzellenten SCS Speyer-City-Stompers überzeugten mit vielen bekannten Hits, aber auch mit selten gespielten Stücken aus der New-Orleans Phase, ein bisschen in Richtung "Ballroom" gehend. Wenn gute Technik und reichlich Herzblut mit Ausdrucksstärke hinzukommen, die äußere Präsenz im Einklang mit der guten Absicht ist, dann fasziniert dies das Publikum umso mehr. Genau das können die Speyer City Stompers besonders gut. Traditionelle Jazz-Titel spielen, die heute kaum noch jemand kennt, die aber die Menschen der Gegenwart noch tief im Herzen berühren.

Der Auftritt im Kulturzentrum Hagenbach war ein voller Erfolg. Die Band wurde vom Publikum nach einer Stunde Zugabe mit Standing Ovation verabschiedet.


Neujahrsempfang der Stadt Hagenbach

Die Stadt Hagenbach hatte auch in diesem Jahr zum Neujahrsempfang eingeladen. Der 1. Beigeordnete Christian Hutter begrüßte eingangs die Vertreter aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Handel und die zahlreichen Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Er ging dann auf das vergangene Jahr 2017 ein und gab seinen Eindruck wieder, dass dieses ungewöhnlich schnell vergangen sei. Sind dafür die modernen Medien und Kommunikationsmittel verantwortlich zu machen? Sicherlich kann man behaupten, dass sich das Lebenstempo seit Beginn der Industrialisierung deutlich erhöht hat.

Danach erfolgt die Neujahrsansprache des Stadtbürgermeisters Franz Xaver Scherrer. Er erwähnte u.a.:

Ein neues Jahr hat begonnen. Doch ist es wirklich mehr als neue Jahreszahl und ein neuer Kalender? Ein Kalender, der oft schon zum Jahreswechsel mit neuen Terminen und Verpflichtungen aufwarten kann.

Einem neuen Jahr wohnt auch der vielzitierte Gedanke eines Neuanfangs inne. Auch wenn die Realität eine andere Sprache spricht und eher die Kontinuität betont, so hat dieser Gedanke des Neuanfangs durchaus seinen Charme, weil er uns Freiheiten anbietet, die man durchaus nutzen kann – politisch wie persönlich.

Es ist ein traditionsreiches und sinnvolles Unterfangen, den Neujahrsempfang für einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu nutzen. Blenden wir die größeren Dimensionen einmal aus und schauen wir, was sich in den vergangen zwölf Monaten in unserer Stadt zutrug.

Lassen Sie uns gemeinsam an folgende Geschehnisse erinnern:

  • Die Sanitärräume im Kindergarten Regenbogen wurden saniert.
  • Dazu zählt auch die Erneuerung der Friedrich-Ebert-Straße.
  • Die Firma Noblesse und die Firma Linde & Wiemann haben ihre Produktionen im Gewerbegebiet Breitwiesen aufgenommen.
  • Planungsaufträge für Erweiterung Breitwiesen und Neubaugebiet Nord wurden vergeben.
  • 500 Jahre Luther wurde von Prot. Kirchengemeinde mit einem Luther-Menü gefeiert.
  • Das Kreuz am Obertorplatz und das Feldkreuz am Hirtengärtel wurden saniert, Schließung der alten Aussegnungshalle wegen Baumängel.
  • Brückensanierungen an drei Brücken mussten durchgeführt werden.
  • Die Umbaupläne für Ludwigstraße 3 und 5 wurden eingereicht.
  • Die Schwesternstation St. Dominikus wurde leider geschlossen.
  • Gesangverein Frohsinn feierte sein 110-jähriges Jubiläum und der Gesangverein Eintracht sein 145-jähriges Jubiläum.
  • Viele Ausstellungen und Konzerte der Volkshochschule bereicherten unser kulturelles Angebot.
  • Ein Wertmustropfen zeigt immer wieder die langjährigen Planungen und Überlegungen für die Sportplatzverlagerung und die Schwierigkeiten der Verkehrsberuhigung in unseren Straßen.

Wir sind trotz allem auf einem guten, wir sind auf dem richtigen Weg. Und diesen Erfolgskurs wollen wir fortführen. Wir werden alles daransetzen, Hagenbach weiter nach vorn zu bringen und dafür zu sorgen, dass noch mehr Mitbürgerinnen und Mitbürger gute Lebensperspektiven erhalten. Denn – das dürfen wir nicht übersehen – nicht alle haben vom Arbeitsmarkt - und Wirtschaftsboom profitiert.

Wir haben die Anliegen und die Probleme aller Bürgerinnen und Bürger, aller Vereine und Unternehmen im Auge. Hagenbach soll ein guter Ort für alle zum Lernen, Wohnen und Arbeiten sein. Und wir wollen unsere Stadt auch für die nächste Generation gut aufstellen.

Von daher hat es für uns Priorität, die Rahmenbedingungen für die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen zu verbessern sowie Investitionsanreize zu bieten. Konkret planen wir die Erweiterung des Industriegebiets Breitwiese. Der 2017 angesiedelte Automobilzulieferer Linde & Wiemann will dort bis 2020 eine weitere Produktionshalle in Betrieb nehmen. Dazu sollen in diesem Jahr die Weichen gestellt werden. Auch der Türenhersteller Groke will seinen Betrieb erweitern. Am Ende werden es im Gewerbegebiet Breitwiese 500 Arbeitsplätze geben. Damit können wir die Qualitäten unseres Standorts weiter stärken.

Ganz oben auf der Agenda stehen bei uns nach wie vor Kinderbetreuung und Bildung. Nicht zuletzt, weil Hagenbach erfreulicherweise wieder wächst. Wir stehen zu unserer Verantwortung, allen Hagenbachern Kindern viel Förderung und eine gute Bildung zu vermitteln sowie die Eltern dabei zu unterstützen, Beruf und Familie zu verbinden. Deshalb wollen wir die Räumlichkeiten im Kindergarten Regenbogen neu ordnen um damit für die Zukunft gerüstet zu sein.

Ein zunehmend wichtiger Faktor ist das Wohnungsangebot geworden. Wir brauchen mehr Wohnungen für junge Familien und Alleinerziehende sowie für ältere Menschen. Um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden, ist für dieses Jahr vorgesehen bei der Erweiterung Neubaugebiet Nord V bei den Planungen weiter voran zu kommen. Nachdem Anregungen des Stadtrats zum Bebauungsplan aufgenommen wurden, soll dieser im Februar beschlossen werden. Dann kommt die Auslegung, wobei jeder die Möglichkeit hat seine Anregungen vorzubringen.

Von Mai bis September soll das Kulturzentrum saniert werden. Einerseits geht es um die Umsetzung von Brandschutzrichtlinien, aber auch um technische Erneuerungen, etwa die Umstellung auf LED. Das Foyer wird dann zum offiziellen Veranstaltungsort ausgewiesen.

Ein weiteres Thema ist die Planung für einen Gymnastikraum-Anbau zur Sporthalle. Zurzeit wird geprüft welche Kosten entstehen. Dieser Raum soll die die abzureißende Mehrzweckhalle ersetzen. Für dieses Grundstück gibt es später Möglichkeiten, weitere Ideen umzusetzen. In diesem Zusammenhang soll auch die Zukunft der Sporthallen-Tribüne geprüft werden. Auch zwingen uns Brandschutz und Fluchtwege-Richtlinien eine Lösung zu finden.

Eine weitere Frage wird sein, wie schaffen wir es, die Situation für alle Verkehrsteilnehmer zu verbessern, für Fußgänger, Radler, Auto- und Lkw-Fahrer und nicht zu vergessen die Anwohner verkehrsreicher Straßen. Wie können wir für Sicherheit und einen guten Verkehrsfluss sorgen, wie unsere Gemeinde (Stadt) grüner machen? Wie bekommen wir die Lärmbelästigung in den Griff, ebenso die Parksituation in unseren Straßen. Mit dem Ausbau unserer Straßen haben wir, davon bin ich überzeugt, einen guten Anfang gemacht.

Ein weiter wichtiges Vorhaben ist der Ausbau des Glasfasernetzes. Dazu wurden die vertraglichen Voraussetzungen geschaffen. In Kürze folgt der erste Informationsabend zu diesem Thema. Unser Ziel ist es, dass jede Wohnung einen Anschluss bekommt, um für die technologische Zukunft gerüstet zu sein.

Ich möchte allen Hagenbacherinnen und Hagenbachern, die sich für ihre Mitmenschen und das Gemeinwohl einsetzen, ganz herzlich für ihr selbstloses Tun und ihren großartigen Einsatz danken. Ebenso danke ich allen Unternehmen und Initiativen, die Verantwortung übernehmen und aktiv werden. Sie alle sind Teil einer lebendigen Zivilgesellschaft, die uns weiterbringt.

Zu Beginn eines neuen Jahres darf man sich bekanntlich etwas wünschen. Und ich wünsche mir, dass es mit unserer Stadt weiter aufwärtsgeht, dass Hagenbach ein guter Ort ist und bleibt, um hier zu leben und zu lernen, zu arbeiten und seinen Ruhestand zu verbringen.

Ich wünsche mir, dass die Beziehungen zwischen den Hagenbacher-innen und Hagenbachern von Achtung und Freundlichkeit geprägt sind, dass es uns immer gelingt, Konflikte friedlich und einvernehmlich zu lösen und dass wir - wie bisher - zusammenhalten und gemeinsam in und für Hagenbach zu wirken. Das sind Qualitäten, die uns mit Zuversicht in die Zukunft blicken lassen.“

Bürgermeisters Reinhard Scherrer ging in seinen Grußworten auf das abgelaufene Jahr ein. Er verwies auf die Investitionen für die Zukunft in der Verbandsgemeinde. Besonders erwähnte er die Sanierungen der Schulen in der Verbandsgemeinde Hagenbach. Gerade die Zukunfts-fähigkeit im Bildungsbereich sei ein wichtiges Anliegen der Verbandsgemeinde.

Landrat Dr. Fritz Brechtel ging bei seinen Grußworten auf den Wirtschaftsstandort des Landkreises ein, sowie auf die hervorragenden Erfolge der Stadt Hagenbach hierzu und überbrachte die Neujahrswünsche des Landreises Germersheim.

Pfarrer Alexander Pommerening schloss an die vorgebrachten Wünsche und Geschehnisse der letzten Tage an und sprach abschließend ein Friedensgebet, damit unsere Welt friedlicher in die Zukunft blicke soll.

Das Programm wurde umrahmt vom Musikverein Rheingold, Gesangverein Liederkranz und dem Fanfarenzug des Vereins für Volksmusik und Brauchtum und nicht zuletzt durch das junge Talent Elias Werling am Flügel.

Neujahrsempfang Neujahrsempfang Neujahrsempfang Neujahrsempfang Neujahrsempfang Neujahrsempfang Neujahrsempfang

Chorwerk-Matinee am 25.02.2018, 10:30 Uhr im Kulturzentrum Hagenbach

Chorwerk

Auf Einladung von Chorwerk im Arbeitergesangverein findet am 25.02.2018 um 10:30 Uhr ein gemeinsames Konzert von Chorwerk, Tonfusion und einzelnen Sängern/Innen von AlBa TenSo statt. Chöre und Sänger/Innen haben am 24.04.2016 zusammen mit weiteren Chören des Kreischorverbandes Südliche RheinPfalz am Projekt „Maybebop Meets Choirs“ teilgenommen und sind sich dabei näher gekommen. Die dort erarbeiteten Lieder haben den Sängern/Innen so gut gefallen, dass es ihnen ein Anliegen war, diese Lieder ein weiteres Mal gemeinsam zu präsentieren. Das wird im zweiten Teil des Konzertes der Fall sein. Zuvor hören Sie bunt gemischte Titel aus den Jahren 1957 bis 2011. Balladen wechseln sich ab mit Titeln aus Rock und Pop, sodass die Freunde der modernen Chormusik voll auf ihre Kosten kommen.

Einlass ist ab 10:00 Uhr. Gerne können unsere Gäste ihr (zweites?) Frühstück bei uns einnehmen. Bei Kaffee und Kuchen oder einem Glas Sekt und einem belegten Brötchen können Sie sich auf das Konzert einstimmen.

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns dafür auf Ihre Spenden.


Hagenbacher Wölfe

Gesucht: Neue Wölfe für die Hagenbacher Fasenacht!

Der 11. November ist vorbei und die Karnevalssaison eröffnet. Und schon geht es wieder los bei den Hagenbacher Wölfen. Da die aktuelle Kampagne recht kurz ist, gilt es, soviel von der lustigen Zeit im Jahr mitzunehmen wie nur geht. Dazu suchen wir junge und junggebliebene Hagenbacherinnen und Hagenbacher (gerne auch Bewohner der Verbandsgemeinde Hagenbach), die mit uns so richtig Fasenacht feiern wollen. Wir sind unterwegs in der Pfalz und Baden, aber auch bei der alemannischen Fasenacht im Schwarzwald. Außerdem kennt man uns vom Rathaussturm am Schmutzigen Donnerstag in Hagenbach und vom Kinderfasching. Außerhalb der Fasenacht treffen wir uns, wer will, zu einem Stammtisch oder besuchen befreundete Maskengruppen in der Umgebung bei ihren Feierlichkeiten.

Was müsst ihr mitbringen? Nix! Seid einfach gut gelaunt, habt Spaß an der Fasenacht und schon kann es losgehen.

Ihr meint: für Kinder und Familien ist das noch nichts? Falsch! Gerade den Kindern macht es Spaß sich verkleidet zu präsentieren! Wer gerne mal einen "Schnupperumzug" mitmachen möchte, spricht einfach unsere Vorstände Horst Rödel, Tel. 07273 3393, oder Michael Djerdak Tel. 0151 28238521, an.

Auf unserer Homepage www.woelfe-hagenbach.de könnt ihr auch sehen, was bei uns in den letzten Jahren so los war. Viel Spaß beim Stöbern und hoffentlich können wir dich bzw. euch bald bei den Hagenbacher Wölfen begrüßen!



Von Rudolf zu Rudolf

Rudolf von Habsburg

Am 1. Mai 1218 wurde in der Nähe von Sasbach am Kaiserstuhl ein Knäblein geboren und Rudolf genannt. Stolze 799 Jahre und ein paar Tage später erblickte in Hagenbach ein junger Storch das Licht der Welt und ward auch Rudolf genannt. Der erste Rudolf entstammte dem Geschlecht der Habsburger und verlieh 1281 als Kaiser Rudolf I. Hagenbach die Stadtrechte, was diese junge aufstrebende Stadt aus dem Regiment des Klosters Weißenburg befreite. Der Stammbaum des neuen Rudolfs lässt sich nicht ganz so weit zurückverfolgen, doch immerhin handelt es sich um einen Pfälzer Storchenvater aus Hördt und eine Storchenmutter aus dem Badischen Blankenloch.

Christian Reis vom Storchenzentrum in Bornheim beringte am 15. Juni 2017 den jungen Rudolf von Habsburg, so der offizielle Name, mit der Nummer AX676, die Patenschaft übernahm Siegfried Strobel. Eine solcher Akt geht in Hagenbach, wie Kenner wissen, nicht ohne einen Umtrunk vonstatten, der wiederum von Bürgermeister Franz Xaver Scherrer ins Werk gesetzt worden war.

Wenn sich der junge Rudolf von Habsburg Ende August, Anfang September auf seine erste Reise ins afrikanische Winterquartier macht, kommt er vielleicht am Kaiserstuhl vorbei. Die Ruine der Limburg, Geburtsort seines Namenspaten, ist zwar ein wenig versteckt, aber vielleicht entdeckt er sie da, keine hundert Meter vom Rhein entfernt, unweit der Schleuse Marckolsheim. Möglicherweise kommt er im nächsten Jahr wieder nach Hagenbach. Im März, April nächsten Jahres wird Siegfried Strobel den Horst, den er vor Jahren zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Wilfried Schenk baute, wohl regelmäßig beobachten. Und wenn sich wieder ein Pärchen eingefunden haben wird, werden wir berichten.

Und so möchte man mit Lohengrin rufen: „Mein lieber Schwan!“ Was für eine Geschichte!

Storchennachwuchs Storchennachwuchs Storchennachwuchs

Postkarten mit Hagenbacher Motiven

Postenkarten von HagenbachDie Hagenbacher Grafikerin Marijana David hat vier Postkarten entworfen, die es bei Lotto Scherrer zu kaufen gibt. Das Werbeplakat hier zur Rechten zeigt die gelungenen Portraits.

Wir werden uns bemühen, hier noch weitere Arbeiten der Designerin vorzustellen. Der aufmerksame Betrachter kennt sie von den jüngsten Plakatentwürfen des Musikvereins Rheingold, wo ihr Gatte Andreas taktvoll am Schlagzeug wirkt.